Max Wild teilt die Freude über ein gutes Jahr mit Menschen, denen Unterstützung gut tut

2.000 € gehen an die Hospizgruppe Ochsenhausen-Illertal und 2.000 € an die Mission des Salvatorianers Pater Fernando López.

 

Hospizgruppe Ochsenhausen-Illertal


Die ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer aus katholischen und evangelischen Kirchengemeinden helfen schwerkranken und sterbenden Menschen unabhängig von Alter, Krankheit, Religions- oder Staatszugehörigkeit. Sie unterstützen Angehörige und Freunde durch klärende Gespräche beim Abschied und bei der Trauer und ermutigen Menschen sich mit dem eigenen Sterben auseinander zu setzen.

Sie kommen auf Anfrage ins Haus, ins Pflegeheim oder ins Krankenhaus, orientieren sich an den Wünschen der Schwerkranken und Sterbenden und bieten sich zum Gespräch an, zum Zuhören und Da sein in den schwersten Stunden.

Dabei ersetzen sie kein Pflegepersonal und leisten keine hauswirtschafltichen Hilfen. Unterstützung finden die ehrenamtlich Tätigen in jährlichen Vorbereitungskursen, die in Verantwortung der Caritas Biberach stattfinden.

„Wir möchten helfen, Angehörige und Freunde zu entlasten und kommen auf persönlichen Wunsch zu allen, die Begleitung möchten“, so Einsatzleiterin Agnes Ohmann. Sie und Ihre Stellvertreterin Renate Steur geben unter 08395 1066 gerne weitere Auskünfte.

Im Bild bei der Spendenübergabe Frau Agnes Ohmann (Einsatzleiterin Hospizgruppe Ochsenhausen-Illertal) und Elmar Wild (Geschäftsführer Max Wild).

Mission des Salvatorianers Paters Fernando López in Lateinamerika


Als Prokurator für Lateinamerika unterstützt der Salvatorianer Pater Fernando López die dortigen Entwicklungsprojekte.

Seine Mission setzt sich ein für
• Humanitäre Hilfe: Essen
• Ausbildung und Beschäftigung
• Civic Development (Unterstützung von lokalen Organisationen)
• Bildung und Bildungsinfrastruktur
• Notfälle
• Evangelisierung und Infrastruktur
• Grundlegende Infrastruktur (Kanalisation, Wohnen, Kommunikation)

In Spanien zum Priester geweiht, durfte Pater Fernando López 1983 den Grundstein für die erste Mission der Salvatorianer in Venezuela legen, wo er 21 Jahre sehr glücklich gearbeitet hat. Vor 6 Jahren musste er zurück nach Spanien, von wo aus er sich auch weiterhin für die Mission und die Ärmsten Lateinamerikas einsetzt.

Nähere Infos unter: www.salvatorianos.org/amsala

Unser Bild zeigt Pater Fernando López mit Kindern in der Mission in Venezuela.