Entkernungs-, Abriss- und Erdbauarbeiten durch die Firma Max Wild am Klinikum Heidenheim sind abgeschlossen

Im September 2017 fiel der Startschuss für den zweiten Bauabschnitt der Klinikmodernisierung auf dem Heidenheimer Schlossberg. Zwischen dem alten Funktionsbau und Haus C wird das achtgeschossige Haus B1 entstehen. Die umfangreichen Entkernungs-, Abriss- und Erdbauarbeiten durch das Bauunternehmen Max Wild sind abgeschlossen.

Im September 2017 fiel der Startschuss für den zweiten Bauabschnitt der Klinikmodernisierung


Bevor der Bagger auf der Baustelle zum Einreißen des 30-Jahre-alten Erweiterungsbaus anrücken durfte, musste das Gebäude fachgerecht entkernt werden. Binnen vier Wochen wurde der Gebäudekomplex komplett entkernt und im gleichen Zuge die Baustoffe sortenrein fraktioniert.

Mitte September begann das Bauunternehmen Max Wild aus dem schwäbischen Berkheim mit dem ersten Baggerbiss den Abriss des Erweiterungsbaus. Stück für Stück wurde das Gebäude rückgebaut - Ende November 2017 war der Erweiterungsbau, bis auf die Kellerwände, von der Bildfläche verschwunden. Anschließend galt es den Schutt abzutransportieren bevor mit den Tiefbauarbeiten begonnen werden konnte.

Bis die Baugrube die geplante Tiefe von sechs Metern erreicht hat, mussten circa 17.000 m³ Aushub einschließlich Fels ausgehoben werden. Wie Rainer Hartwig, Bauleiter der Firma Max Wild, mitteilte, war die größte Herausforderung der Aushub des Felsmaterials. Durch den Einsatz des leistungsstarken 50 Tonnen Baggers Cat 352, bekam der erfahrene Bauleiter und sein Team den Aushub des Felsmaterials allerdings gut in den Griff. Baggerschaufel für Baggerschaufel hob der 50 Tonnen Koloss insgesamt 10.000 m³ Fels aus. Täglich wurden bis zu 800 m³ Aushub von der Baustelle abgefahren. Mit der Herstellung einer Baugrubenabsturzsicherung waren die Bauarbeiten durch die Firma Max Wild abgeschlossen.

 

 

März 2018